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Geschrieben von Inga am 14.02.2002 um 20:34:
simeoni
irgendwelche vermutungen, wie man den (mutigen -wie ich finde-) mann nun im peloton aufnehmen wird?
Geschrieben von Michelin-Männchen am 14.02.2002 um 20:36:
Schneiden
wird man ihn, er ist doch ein Nestbeschmutzer. Dario (ich habe aber nicht inhaliert, sie hat es aber nicht heruntergeschluckt, wir hatten keinen G-Verkehr) wird wahrscheinlich mit offenen Armen aufgenommen.
Sebastian
Geschrieben von Glgnfz am 14.02.2002 um 20:36:
ich schätze mal
auf die gute kubanische art und weise! 8)
Geschrieben von AndreaF am 14.02.2002 um 20:41:
Es gibt da ein Franzosen die vielleicht mehr erzahlen kann....
Geschrieben von Niki2000 am 14.02.2002 um 20:43:
@glgnfz
lol, das könnte ja dann ungemütlich werden!!!
Geschrieben von Cyclist am 14.02.2002 um 20:45:
Wahrscheinlich
auch nicht viel anders als vorher, da er die ganzen Sachen schon bereits in diversen Interviews (auch nach seinem Vuelta-Etappensieg) von sich gegeben hatte!
Geschrieben von Spanni am 14.02.2002 um 21:41:
Da wirds soweit kommen wie mit dem
Franzosen, der ja entnerft seine Kariere beendet hat !
Geschrieben von karteikarte am 14.02.2002 um 21:42:
Mister Armstrong wird ihn ganz herzlich in seine Arme schließen und von unten in die E... treten
Naja, vielleicht übertreibe ich ein bißchen. Aber verbal hat Lance ja schon einmal bewiesen wie so etwas geht!
Geschrieben von Spanni am 14.02.2002 um 21:46:
Das hat er sich aber erst bei seinem
zweiten Toursieg erlauben können !!!!!
Geschrieben von forza_Jan am 15.02.2002 um 15:19:
en detail schreibt der spiegel:
Für den umstrittenen Sportmediziner Michele Ferrari wird es langsam eng. Im Dopingprozess von Bologna musste sich der Arzt des Tour-Siegers Lance Armstrong heftige Anschuldigungen gefallen lassen.
REUTERS
Lance Armstrong: "Ich denke, er ist ein ehrlicher und unschuldiger Mann"
Bologna - "Ich habe nach Anweisung von Michele Ferrari Epo und Wachstumshormone genommen", gestand der italienische Radprofi Filippo am Dienstag in Bologna. Die Aussage des 30-Jährigen wurde in der italienische Presse als eine "historische Wende" bewertet.
Als erster "Pentito", wie die Italiener reumütige Mafiosi nennen, packte Simeoni vor Gericht detailliert aus. Bereits seit 1993 habe er sich mit Epo gedopt. Nach seinem Wechsel ins Profi-Lager 1995 habe Ferrari die Epo-Verabreichungen überwacht und ihm systematisch Wachstumshormone sowie das Testosteron-Präparat "Andriol" gegeben.
"Damit ich bei den Dopingkontrollen keine Probleme bekomme, hat mir Ferrari für den Vorabend und den Morgen der Kontrollen das Präparat Emagel empfohlen, das das Blut verdünnt", gab Simeoni vor Gericht zu Protokoll. Einmal habe ihm Ferrari 300 Gramm Blut abgenommen, weil sein Hämatokritwert ansonsten das zulässige Limit von 50 Prozent überschritten hätte.
Ferrari-Verurteilung wird immer wahrscheinlicher
Aufgrund eines zu hohen Hämatokritwerts - ein Indiz für Epo-Doping - war Italiens Radsportidol Marco Pantani 1999 beim Giro d'Italia disqualifiziert worden. Simeoni belastete auch seinen früheren Teamkollegen Claudio Chiapucci. Dieser bestritt jedoch, von Ferraris Dopingbehandlungen gewusst zu haben. Der Präsident der italienischen Profi-Radfahrervereinigung Vittorio Adorni lobte Simeoni für seinen Mut: "Er hat einen großen Schritt getan."
Nach Simeonis belastender Aussage wird eine Verurteilung Ferraris immer wahrscheinlicher. Der 48-Jährige ist ein Schüler des ebenfalls wegen systematischen Dopings vor Gericht stehenden Francesco Conconi. Beide Mediziner sollen laut der Staatsanwaltschaft Ausdauersportlern jahrelang Dopingmittel verschrieben haben.
Zu den Ferrari-Patienten gehört neben Ex-Weltmeister Abraham Olano aus Spanien und dem deutschen Sechstage-Spezialisten Andreas Kappes auch der US-Amerikaner Lance Armstrong. Während der Tour de France im vergangenen Sommer hatte sich der dreimalige Sieger der Frankreich-Rundfahrt noch schützend vor Ferrari gestellt. "Ich denke, er ist ein ehrlicher und unschuldiger Mann", urteilte Armstrong damals.
keep biking chiapucci
Geschrieben von forza_Jan am 15.02.2002 um 15:20:
und man will die aktuellen 'patienten' bestrafen?
Rom - Als weitere Maßnahme will der FIC in Zukunft alle Pedaleure mit einer Geldstrafe belegen, die sich weiterhin von dem umstrittenen Arzt behandeln lassen. Damit gerät auch Armstrong unter Handlungsdruck. Denn der US-Amerikaner gehört ebenso wie der spanische Ex-Weltmeister Abraham Olano und der deutsche Sechstage-Spezialist Andreas Kappes zu den Patienten von Ferrari.
Mit den Maßnahmen folgte der FIC dem Rat von Giacomo Aiello, dem Anti-Doping-Ermittler des nationalen olympischen Verbandes Coni. Aiello hatte lautstark für Sanktionen gegen Ferrari und dessen Fahrertross plädiert.
Ferrari war am Dienstag im Dopingprozesses von Bologna erstmalig direkt von einem ehemaligen Schützling schwer belastet worden. Der Italiener Filippo Simeoni hatte erklärt, Ferrari habe ihm systematisch Epo, Wachstumshormone sowie Testosteron-Präparate verabreicht. Die Gerichtsverhandlungen werden am 20. Februar mit der Vernehmung des früheren Telekom-Akteurs Alberto Elli fortgesetzt.
keep biking epo-doc
Geschrieben von KlausAnchorman am 15.02.2002 um 15:35:
@ forzajan- wer hat den
zweiten Absatz deines Postings verfasst. Elli gehört doch zu den Sündern der Giro-Razzia und hat mit dem Ferrari-Prozess doch nichts zu tun!!!!!!!!!???????????????
Geschrieben von Michelin-Männchen am 15.02.2002 um 15:50:
Ich denke
Chiapucci kann froh sein, nicht mehr aktiv zu sein. Wenn ich denke, welche Schwierigkeiten Bugno wg. zu hohen Koffein-Gehalts im Blut bekommen hat, was gegen solcherart Therapie der reinste Kinderfasching ist.
Gibt es schon irgenetwas neues von LA?
Sebastian
Geschrieben von forza_Jan am 15.02.2002 um 15:55:
@klausanchorman blind vom spiegel übernommen!!
sorry! auf nichts kann man sich mehr verlassen! ;-))
chiapucci hatte aber doch zu seiner aktiven laufbahn schon immer diesen dopingdunstkreis um sich!!! war da nicht mehr was bei einer tdf?
keep biking mirror!
Geschrieben von Michelin-Männchen am 15.02.2002 um 15:58:
ich meine
man hätte ihm nie richtig etwas nachweisen können (oder wollen

)
Sebastian
Geschrieben von forza_Jan am 15.02.2002 um 16:01:
so habe ich das wohl auch in erinnerung!!
but who cares?
eddy gilt ja auch noch immer als quasi jungfräulich! ;-)
sorry rivadis ;-)
keep biking e.merxcs oder so
Geschrieben von Werner am 16.02.2002 um 11:46:
Järmann
Einige werden sehr froh sein, dass endlich einer mal den Mund aufgemacht hat. Und was hat er erzählt hat, ist doch alles bekannt. Man hat doch die Dopingaufzeichnungen bei Ferrari gefunden und entschlüsselt (Übrigens was belastendes über Armstrong nicht, entweder hatte er Glück, weil er zu der Zeit gerade seine Krankheit hatte oder er ist sauber). Gespannt bin ich auf das Urteil. Hoffentlich bekommt er einige Jahre und Prof. Conconi sein Ziehvater gleich mit ihm. Der Prozeß, wann ist der?
Geschrieben von Cyclist am 16.02.2002 um 11:55:
Warum
wird eigentlich immer nur über Ferrari und kaum über die Machenschaften des Herrn Conconi berichtet

Der war doch auch nicht besser...
Geschrieben von conconi am 16.09.2006 um 09:21:
Italien und die Verjährungen... a never ending story.
Geschrieben von Lenkerband am 17.09.2006 um 16:47:
Den Mann müsste man lebenslang wegsperren mehr kann ich dazu nicht sagen
Und all die jenigen die mit der Sprache rausrücke, wie Simeoni oder Millar müssten meiner Meinung nach eine Milderung der Dopingstrafe bekommen
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