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Geschrieben von fl3xor am 05.12.2004 um 11:42:
Legale Mittel zur Leistungssteigerung
Ich denke es ist ein ganz interessantes thema und außerdem wollte ich euch mal was fragen.
wie die meisten bestimmt wissen, foerdern proteine den muskelaufbau, deswegen wollte ich fragen ob es vielleicht sinnvol ist sich zusaetzliche eiweiße von außen zuzufuegen ? ich habe hier aus alten zeiten naemlich noch ne tonne und wollte wissen ob sie mir beim training von nutzen sein koennte.
und noch eine frage zu proteinen : sie foerdern den muskelaufbau bzw. stoffwechsel, aber sie foerdern nicht irgendwie auch die gewichtszunahme oder ? ich will naemlich ganz gerne mein gewichte halten und kein viech werden und falls mir die proteine dabei im weg stehen sollten haette sich meine frage shcon erledigt
Geschrieben von Orangensaft am 05.12.2004 um 11:51:
RE: Legale Mittel zur Leistungssteigerung
Hallo
Hab erst vor kurzen ein Buch gelesen indem stand, dass normale Sportler kein zusätzliches Eiweis im Normalfall zu sich nehmen müssen. Da sie dem Körper über die normale Ernährung schon ausreichend Eiweis zuführen.
Wenn man dann noch zusätzlich Eiweis zuführt obwohl der Körper ausreichend versorgt ist, kann das schädlich für gewisse Teile (glaube vor allem Nieren, bin mir aber nicht mehr sicher) des Körpers sein.
Geschrieben von fl3xor am 05.12.2004 um 11:53:
aber das gilt doch nur wenn sich wie ein leistungssportler ausgewogen ernaehrt oder ? gelernt das genug eiweiße und vitamine mit der ausgewogenen nahrung zugefuehrt werden haben wir ja, aber irgendwie habe ich das gefuehl meine nahrung ist nicht sonderlich ausgewogen
Geschrieben von Harzer Radfahrer am 05.12.2004 um 12:01:
Schaden kann es nicht... Ich nehme es auch, wenn auch eher unregelmäßig und ganz sicher nicht jedenTag... Wenn ich morgens meine Schüssel Müsli mit Sojamilch oder ein Ei gegessen habe, verzichte ich auch drauf.
Auf jeden Fall sollte man darauf achten, dass man dann auch genug trinkt (was man ja eh machen sollte), weil es sonst in der Tat wohl auf die Nieren geht!
Geschrieben von fl3xor am 05.12.2004 um 12:05:
aahh gut zu wissen, also viel trinken

hatte auch nicht vor es regelmaessig zu nehmen, dachte nur es koennte mir vielleicht beim formaufbau diesen winter helfen, da die naechste ja meine erste saison sein wird und ich gleich bei der u 19 dabei sein werde
naja ich denke eiweiß kann nur gewichtszunahme bedeuten, wenn muskelnaufbaut ohne fettanbestimmten stellen abzubauen, muskeln = schwerer als fett = mehr gewicht.
wie auch immer, werds mal immer anfangs der woche nehmen...
Geschrieben von blaireau am 05.12.2004 um 12:06:
Solange Du nicht "pumpst" (Zyklen mit 6-12 mal submaximalem Krafteinsatz), sondern Schnellkraft und Kraftausdauer (Zyklen von 30-60 oder mehr Wiederholungen), da kannst Du Eiweiss futtern soviel Du willst. Du wirst - falls Du jetzt schon halbwegs intensiv Sport treibst - kaum Gewicht zulegen. (Extrteme Krafttrainingsumfänge nehm' ich jetzt mal aus)
Ich würd' Eiweiss dort hernehmen, wo's in erster Linie schmeckt: Milchprodukte, Fisch, Fleisch, Eier, Hülsenfrüchte, vollwertiges Getreide, ...)
Geschrieben von fl3xor am 05.12.2004 um 12:10:
| Zitat: |
Original von blaireau
Solange Du nicht "pumpst" (Zyklen mit 6-12 mal submaximalem Krafteinsatz), sondern Schnellkraft und Kraftausdauer (Zyklen von 30-60 oder mehr Wiederholungen), da kannst Du Eiweiss futtern soviel Du willst. Du wirst - falls Du jetzt schon halbwegs intensiv Sport treibst - kaum Gewicht zulegen.
Ich würd' Eiweiss dort hernehmen, wo's in erster Linie schmeckt: Milchprodukte, Fisch, Fleisch, ... |
habe gar nicht zwangslaeufig vor ins studio zu gehen, ich werde wohl wenn ich hingehen sollte wenn dann bauch, brust, ruecken machen (vielleicht etwas arme)...
aber das meiste werde ich auf der rolle verbringen und dort lautet die idee in etwa so :
10-20 min warm fahren
1 h - 1 1/2 h : bei circa 140 - 160er puls -> alle 20 min, 3min lang bei ~190er puls
10-20 min ausfahren
sinnvoll zum aufbau einer guten konditionsgrundlage`?
Geschrieben von blaireau am 05.12.2004 um 12:26:
| Zitat: |
Original von fl3xor
habe gar nicht zwangslaeufig vor ins studio zu gehen, ich werde wohl wenn ich hingehen sollte wenn dann bauch, brust, ruecken machen (vielleicht etwas arme)... |
Wie gesagt: Nur so intensiv, dass Du 30-60 eher schnelle Wiederholungen ausführen kannst. So erhälts Du eine leistungsfähige, kräftige Muskulatur, die auch für den Alltag was taugt. Weniger ist meist mehr. Abwechslun machts, und erhält den Spass. Mal leichter, mal intensiver. Lieber weniger of intensiv.
Das gilt, - ich bin keinTrainer - auch hier:
| Zitat: |
aber das meiste werde ich auf der rolle verbringen und dort lautet die idee in etwa so :
10-20 min warm fahren
1 h - 1 1/2 h : bei circa 140 - 160er puls -> alle 20 min, 3min lang bei ~190er puls
10-20 min ausfahren
sinnvoll zum aufbau einer guten konditionsgrundlage`? |
Solche Umfänge würd' ich auf der Rolle nie aushalten. Lieber kürzer und möglichst ohne Kraft sehr schnell treten.
Und so oft wie's geht auf die Strasse. Immer gemütlich, aber immer schnell drehen. Vor März würd ich nie auf's Tempo drücken, höchsten mal bei warmen Wetter 20 Minuten, so zum Spass, und immer so, dass es noch schneller ginge.
Wenn Du in der Halle mit solchen 60ern oder gar 100ern Zyklen trainierst, dann hast Du Rohkraft genug, um ab März gelegentlich (!) an Steigungen oder im Gegenwind auf der Ebene mit niedrigen Tretfrquenzen (40-60) Kraftausdauer aufzubauen.
Abwechslung ist sehr wichtig, und weniger oft bei erhöhter Intensität ist mehr.
Geschrieben von fl3xor am 05.12.2004 um 12:32:
du meinst das reicht um naechstes jahr nicht nur hinterherzurollen ?
hast du denn mit deinem plan schon ein paar erfahrungen gemacht ?
Geschrieben von blaireau am 05.12.2004 um 13:17:
| Zitat: |
Original von fl3xor
hast du denn mit deinem plan schon ein paar erfahrungen gemacht ? |
Von modernen Methoden mal abgesehen gilt halt der Satz des grossen Leistungspysiologen Aastrand immer noch:
"Um Olympiasieger zu werden, musst Du in erster Linie Deine Eltern sorgfältig aussuchen."
Du kannst Deine Ausdauer enorm steigern mit Training - aber Dein "obere" Leistungsfähigkeit leider nur eher unwesentlich (zumindest wenn Du noch zwei, drei andere Dinge vor hast im Leben)
Ich hatte gegen 85kg Formgewicht in jungen Jahren - und brauchte an meiner Referenzsteigung (10km, 700 Höhenmeter) jeweils 30-40% mehr Zeit als die Profis im Zeitfahren auf der gleichen Strecke. In der Ebene konnte ich eh' 1,5 Stunden lang einen knappen 40er hämmern, wenn ich wollte.
Ich hab' dann mit den Jahren gelernt, dass man gar nicht sooft hart (und vor allem nicht ständig hart) trainieren muss, um sein Potential in etwa zu erreichen.
Ich fuhr zunehmend eher "gemütlich" - um dann Gas zu geben, wenn ich mich gut fühlte, das Wetter schön war und ich Spass daran hatte. Sagen wir mal: so einmal die Woche, vielleicht ein oder zweimal 20-30 Minuten heftig oder mal eine Stunden eine Zacken drunter.
Nach meiner Beobachtung trainieren die meisten Hobbyfahrer (wie Jogger) viel zu stur und zu oft in einem "mittelhohen" Bereich, wo mehr Abwechslung gut täte. Es gab Weltklasseläufer (die einen 20er Schnitt trommeln konnten) die den ganzen Winter lang kaum über 13-14 km/h hinausgingen. Hat trotzdem zu Gold gereicht im August).
Edit: oder als Jogger gelegentlich auf eine Bahn - und seitwärts traben, Grätsche, stop-and-go, Kurzsprints, rückwärts traben, usw, usw.
Es schaut viellicht komisch aus, aber ist sehr gut für die Gelenke und die Koordination und die Beweglichkeit. Nicht immer nur stur vorwärts und den Blick auf den Boden gerichtet.
Später trainierte ich dann eh' nur noch für 3-20 tägige Sommer-Touren mit leichtem Gepäck. Die Königsdisziplin für Hobby-Fahrer, mein ich mal. Schönere Urlaube gibt's kaum. Da brauchst eh' nur noch Ausdauer und ein wenig Kraftausdauer.
Geschrieben von fl3xor am 05.12.2004 um 13:30:
du meinst also, es ist nicht noetig sonderlich hart zu trainieren, weil das worauf es wirklich ankommt und was den unterschied macht sowieso eine frage des talents ist ?
Geschrieben von blaireau am 05.12.2004 um 13:48:
Leider ja. Ein 10'000 Meter-Profi (Läufer) trainiert 1000 Jahrestunden, um von 30 Minuten auf 27 runterzukommen. Das bedeutet dort eine Welt. Von 40 auf 35, das interessiert niemanden. So ganz grob gesagt.
Oder denk an JU, von dem (leider) glaubhaft berichtet wird, dass er seine Tourform in 2-3 Monaten aufbaut.
Man kann mit wenig auch ganz viel erreichen, Talent vorausgesetzt.
In den 20ern, da gab's ein Weltrekordler (ein Läufer: Walter George) der hatte noch anderes zu tun. Der trainierte nur 3 km am Tag (dann aber intensiv, ~10-12 Minuten) und lief 16km in 50 Minuten (ca. 1920)!
Der grosse Paavo Nurmi (5 x Gold?) war berüchtigt dafür, dass er grotesk wenig trainierte. Er würde noch heute den allermeisten Freizeitläufern, die wöchentlich viele Stunden in der Prairie herumrennen, um die Ohren wetzen.
Abwechslung ist wichtig. Monotonie ist immer schlecht - für Geist und Körper.
Geschrieben von Madeleine am 05.12.2004 um 19:00:
| Zitat: |
Original von fl3xor
... da die naechste ja meine erste saison sein wird und ich gleich bei der u 19 dabei sein werde
... |
Donnerwetter! Im Ernst?
Geschrieben von OleumCitri am 05.12.2004 um 20:08:
| Zitat: |
Original von fl3xor
du meinst also, es ist nicht noetig sonderlich hart zu trainieren, weil das worauf es wirklich ankommt und was den unterschied macht sowieso eine frage des talents ist ? |
na also ich denke da übertreibt blaireau doch etwas. klar die gene bestimmen massgeblich wieviel man leisten kann, aber in normalen rennen kann man definitiv auch ohne grosses talent überleben. profis ham nen riesentalent, aber das sind ausnahmen. ich würde von mir nicht behaupten wollen sonderlich talent zu haben und trotzdem reichts um -in form- bei männerrennen mitzurollen..ich gewinn nich, oder bin auch nur kurz davor, aber das braucht auch zeit. talent is wichtig im internationalen vergleichll, aber ich bin mir sicher das jeder der einigermassen "normal" ist mit genug willen und training aufm hobbylevel konkurrenzfähig sein kann.
mach dir nich son kopp flexor..das erste jahr is eh scheisse...radsport braucht zeit..viel spass
Geschrieben von blaireau am 05.12.2004 um 21:18:
| Zitat: |
Original von OleumCitri
| Zitat: |
Original von fl3xor
du meinst also, es ist nicht noetig sonderlich hart zu trainieren, weil das worauf es wirklich ankommt und was den unterschied macht sowieso eine frage des talents ist ? |
na also ich denke da übertreibt blaireau doch etwas. klar die gene bestimmen massgeblich wieviel man leisten kann, aber in normalen rennen kann man definitiv auch ohne grosses talent überleben. |
Ja sicher.
Und natürlich muss man auch *hart* trainieren, wie ein grosses Talent. Wenn man mal weiss, wieviel und wann man im Training Gas geben will, dann soll man auch richtig Gas geben.
Ich wollte betonen, dass (gerade am Anfang) zu grosse Umfänge von zu (sagen wir mal mittel-) intensivem Training eher schaden als nützen. Man kann zwar so trainieren, ohne grad' kaputtzugehen - aber es bringt wenig. Man sollte seine Grenzen *eher* von unten ertasten und kennenlernen. Drum hab' ich auch die "Newtonschen Regeln" reingestellt.
Geschrieben von Niggel am 05.12.2004 um 23:14:
Vor allem müsst ihr eines bedenken:
Bei all den Protein-Mittelchen muss man trainieren und auch ruhen.
Nur in den Ruhephasen können die Eiweisse die Muskeln (wieder)aufbauen und stärken.
Also könnt ihr von dem Zeugs zu euch nehnmen, so viel ihr wollt. Ohne vorangeganges Training ist der Nutzen gleich null!
Und wie schon in vorangegangen Postings zu lesen war, ist die Proteinzufuhr mit normaler abwechslungsreicher Nahrung weitestgehend abgedeckt.
Wichtig in dem Zusammenhang ist sicher auch der Mineralstoffhaushalt des Körpers, den man auch nicht vernachlässigen darf.
Ich bin jetzt nicht der Fitnessexperte vor dem Herrn. Nur ein Zusammenspiel aller Komponenten führt zum Erfolg. Man sollte erst mal lernen auf den eigenen Körper zu "hören". Das bringt erst mal mehr.
Ich persönlich halte nichts von all den Mittelchen, auch wenn sie harmlos sind.
Das Alles ist jetzt nur eine (meine eigene) Meinung. Bis jetzt bin ich damit gut gefahren.
Nachzulesen ist das aber so oder ähnlich in allgemeingültiger Trainingsliteratur.
Geschrieben von fl3xor am 06.12.2004 um 14:23:
| Zitat: |
Original von Madeleine
| Zitat: |
Original von fl3xor
... da die naechste ja meine erste saison sein wird und ich gleich bei der u 19 dabei sein werde
... |
Donnerwetter! Im Ernst? |
ja, aber dafuer kann ich nichts

das liegt am alter, ich bin am 5.6.88 geboren somit jetzt 16. da ich aber innerhalb der naechsten saison noch 17 werde, kann ich nicht die ganze saison ueber in der u17 teilnehmen und da die lizenzen leider auf ein jahr verteilt werden, muss ich u 19 fahren, mit den "großen jungs "
und ma zu euch anderen erstmal : danke fuer eure hilfe ! seid ihr auch alle einstimmig der meinung man sollte sich im winter nicht allzusehr verausgaben, sondern nur ein gewisses maß an kondition erhalten bzw. aufbauen ?
das ist im grunde mein sommer plan :
montags : frei bzw. freizeitsport
dienstags : 1 1/2 h (straße)
mittwochs : 2 h (straße)
donnerstags : 2 1/2 h (straße)
freitags : frei bzw. ausgleichssport
samstag : 3 1/2 h (straße)
sonntags : 4 1/2 h (straße)
leider schaffe ich den wochenendsplan meist nicht
jetzt im winter faellt sowieso der großteil des straßenplans weg, alternativ setz ich mich dann halt 1 h 40 min oder ein bisschen weniger aufs rad, spiele volleyball, fußball oder mache ein wenig kampfsport.
saisonziel 2005 : bei den clubmeisterschaften im feld halten oder generell mal im feld halten und vielleicht sogar (eher nicht) mal bei sprints mitmischen
Geschrieben von Bastl am 06.12.2004 um 16:04:
Also zunächst mal zum Eiweiß: Als Leistungssportler sollte man pro Tag 1g eiweiß pro kilogramm KG zu sich nehmen. Wohl gemerkt als Leistungssportler.
Im Winter solltest du vor allem an Kraftausdauer und an der Grundlage arbeiten. Du musst deinen Körper dahinbringen, dass er die Distanzen schafft, erst dann kannst du daran arbeiten, die Strecken immer schneller zu bewältigen. Schneller bewältigen sollst du sie allerdings im Rennen, nicht im Training. Train smarter not harder.
Wichtig is nicht allein die Quantität, sonder die Qualität.
Wann die Intensitöäten anfangen, kommt drauf an, wann die ersten Rennen sind.
Ich trainiere Intensitäten eigentlich immer in intervallen, der Körper lernt Laktat zu bilden und abzubauen und zwar in hohem maße. Denn die schwierigkeit an Rennen ist es nicht ein gleichmäßig hohes Tempo im Feld zu fahren, sondern bei den harten tempowechseln (antritten) nicht den Windschatten zu verlieren. Nur Rolle halte ich für nicht so gut. Die warheit liegt wohl doch auf der Straße, alles andere ist ergänzend. Nach der Philosophie trainiere ich zu mindest und die hab ich von Andy Walzer übernommen.
Meine Intensitäten werden schon mitte Februar losgehen, nach dem grundlagentrainigslager anfang februar noch etwas Luft ranlassen und dann gehts los. Mitte März kommen dann die ersten Rennen, die ich auch noch als Intensives Training anseh.
So solltest du im ersten Jahr jedes Rennen ansehen, jeder Rennkilometer bringt dich weiter (im ersten jahr) und bringt dir erfahrung!!!!!
Deinen Sommerplan versteh ich net ganz!!!! Willst du an den WE´s nit Rennen fahren???
Und ich würde nicht jede Woche das gleiche fahren....da killt die Monotonie die Form......
und zu den Ruhetagen: zwei Radfreie Tage die woche erachte ich als sinnvoll...zudem mach ich ca. einmal im Monat ne Regenerationswoche, in der ich wenig und regenerativ trainiere!
Denn wie Niggel schon sagte, das training schlägt erst in der Ruhe an!!!!
Wenn noch fragen sind,frag einfach!
Oleum und ich sind letztes jahr bei der U19 in der BuLi gefahren, so en paar Tipps haben wir veilleicht!
Geschrieben von winofan am 06.12.2004 um 17:56:
| Zitat: |
Original von fl3xor
ja, aber dafuer kann ich nichts
das liegt am alter, ich bin am 5.6.88 geboren somit jetzt 16. da ich aber innerhalb der naechsten saison noch 17 werde, kann ich nicht die ganze saison ueber in der u17 teilnehmen und da die lizenzen leider auf ein jahr verteilt werden, muss ich u 19 fahren, mit den "großen jungs "
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Also bitte, da kannst du dich ja wohl wirklich nicht beschweren. Ich mit meinem 27.11. könnte nächstes Jahr noch genauso gut im ersten Jahr Jugend fahren. Obwohl ich da auch noch ganz andere Fälle kenne...
Meiner Meinung nach kann das Alterssystem sowieso nie gerecht sein, da es oft sogar in niedrigeren Rennklassen von der Statur her wesentlich weiterentwickelte Fahrer gibt. Somit ist das Alter eigentlich zweitrangig. Naja es hilft alles nichts, irgendjemand ist halt immer im Nachteil.
Ich will dir ja jetzt nicht den Spaß verderben, aber nimm dir mal für's erste Jahr nichts Größeres vor. Wenn du Glück hast, dann wirst du vielleicht gegen Ende der Saison mal mit im Feld ankommen können aber sonst wird erstmal nicht viel mehr drin sein. So traurig es klingen mag, aber einige Überrundungen (der anderen Fahrer) bei Kriterien oder Rundstreckenrennen wirst du wohl schon hinnehmen müssen.
Gerade da du jetzt als Einsteiger schon bei den Junioren mitfahren musst, kann das mental manchmal ziemlich hart sein. Du kannst mir glauben, ich musste in meinem ersten Jahr auch einige Tiefschläge überwinden und hab dann erst am Schluss gemerkt, wie wertvoll diese Erfahrungen sind. Also nimm das erste Jahr zum Erfahrung sammeln und dann kannst du weiterschauen.
Zum Training ist wohl schon alles gesagt und da kann ich mich Bastl nur anschließen. Und im Winter auf keinen Fall zu viel Rad fahren (Straße kann ich dir gar nicht empfehlen, lieber Cross im Wald oder MTB), denn während der Saison wirst du noch lange genug im Sattel sitzen (müssen). Im Winter lieber viel Abwechslung (auch Laufen), nicht dass man dann im März schon stöhnt, wenn man sich schon wieder auf's Rennrad sitzen muss.
Geschrieben von OleumCitri am 06.12.2004 um 18:06:
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Original von Bastl
Oleum und ich sind letztes jahr bei der U19 in der BuLi gefahren, so en paar Tipps haben wir veilleicht! |
just for the record: ich war U23 BuLi
aber sonst hat bastl recht mit dem was er schreibt
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