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Geschrieben von ThunderBlaze am 09.10.2006 um 18:28:
RE: Ergebnis:
Ist ja nicht so das Milram keine Klassiker-Spezialisten hätten (Grivko, Celestino, Ghisalberti, Grabsch, Den Bakker, Iglinskiy und nun auch Knees vieleicht). Nur setzen sie über die gesamte Saison fast nur auf Ete und Peta. Das geht schonmal taktisch in die Hose, und im Finale versagt der Zug meistens. Da bleibt nicht viel übrig. Teams wie CSC und Quickstep gefallen mir und ich sehe es so das sie es auch richtig machen. Auch bei einer totalen Flachetappe, egal ob Paris-Tours oder in Australien bei der Down Under, überall sollte man schon (und das bei jedem Rennen) mehrere Taktiken haben. Das zeichnet ein gutes Team aus, siehe Quickstep. Sie brauchen keinen Kletterer oder jemanden der bei der Tour auf Gesamtwertung fährt. Nein, wichtig ist ganz allein das man über die Saison attraktiv und offensiv fährt. Und wenns mal nich klappt, und? Dann hat mans versucht. Stellt euch mal Peta und Ete fallen beide aus, was dann? Dazu vieleicht noch Sacchi. Dann solls das gewesen sein? Ich könnte als Team Leiter damit nicht leben, mit dieser Fahrweise (im Feld lutschen und im Finale punkten) erst recht nicht. Was den Zug betrifft nochmal, der is auch für die Katz. Er funktioniert nicht. Bei Fassa hat er gefunzt weil die Kontrahenten Respekt vor diesen hatten, dazwischen fahren war schon fast Majestätsbeleidigung. Ich hoff das Milram dies als Warnschuss sieht und ein Rennen hoffentlich in Zukunft anders gestalten werden. Fahrer haben sie dafür, und neue kommen ja auch.
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